Sprungziele
Inhalt

Breitbandförderprogramm des Bundes

Bis zum Jahr 2023 wird der Landkreis Oberhavel rund 40 Millionen Euro aus Bundes,- Landes- und kreiseigenen Mitteln in die Errichtung von zukunftsfähigen, breitbandigen Telekommunikationsnetzen investieren. Dabei werden die sogenannten weißen Flecken in den Oberhaveler Kommunen mit der Glasfasertechnologie FTTH (Fibre to the home) erschlossen. Mit der Unterzeichnung des Vertrages zwischen dem Landkreis Oberhavel und der Telekom Deutschland GmbH hat das Unternehmen 48 Monate Zeit, um die letzten weißen Flecken auf Oberhavels Landkarte verschwinden zu lassen.

In regelmäßigen Abständen werden Sie an dieser Stelle über den Projektfortschritt informiert.

Aktualisierungsdatum: 17.08.2022


Allgemeines

Eine flächendeckende leistungsfähige Breitbandinfrastruktur ist von elementarer Bedeutung für eine zukunftsfähige und nachhaltige Entwicklung des Landkreises Oberhavel. Für die weitere Steigerung der Lebensqualität, als Standortfaktor und insbesondere für die Entwicklung der wirtschaftlichen und touristischen Strukturen kommt dem Breitbandausbau eine Schlüsselfunktion zu. Denn der kontinuierliche, wenn auch noch nicht flächendeckende Ausbau stellt eine entscheidende Rahmenbedingung für die Ansiedlung neuer und die Erweiterung bestehender Unternehmen dar und befördert Innovationen. Auch mit Hinblick auf die immer größer werdenden Datenübertragungsraten ist ein weiterer Ausbau der Breitbandinfrastruktur erforderlich, um die Region lebenswert für ihre Einwohner und wettbewerbsfähig für die hiesige Wirtschaft zu halten.

Wie wichtig eine bessere Breitbandinfrastruktur für den persönlichen Komfort jedes Menschen ist, kann man sich überall vor Augen führen: eine sehr große Anzahl der Oberhaveler benutzt heute Smartphones, nutzt Streamingdienste, braucht hohe Datenvolumen für Homeoffice und E-Schooling und möchte sich ein modernes Zuhause als Smart Home aufbauen.

Der Fortschritt der Technik hält nicht an und schon morgen werden wir mehr Mbit/s brauchen, um die neueste Technik auch nutzen zu können. Selbst für das in den Medien angekündigte moderne 5G-Mobilfunknetz brauchen wir Glasfaser für den Anschluss der Masten.


Cellular base station against blue sky.

© Adobe Stock/Valmedia


Dies hat der Landkreis Oberhavel früh erkannt und sich 2016 erfolgreich um Bundes- und Landesfördermittel im Rahmen der Richtlinie „Förderung zur Unterstützung des Breitbandausbaus in der Bundesrepublik Deutschland“ für den Ausbau leistungsfähiger Breitbandnetze bemüht.

Zweck der Förderung ist die Unterstützung eines effektiven und technologieneutralen Breitbandausbaus zur Erreichung eines nachhaltigen sowie zukunfts- und hochleistungsfähigen Breitbandnetzes (Next-Generation-Access-Netz/NGA-Netz) in unterversorgten Gebieten, die derzeit nicht durch ein NGA-Netz versorgt sind (sogenannte weiße Flecken) und in denen kein NGA-Netz von privaten Investoren errichtet wird.

Nach einem europaweit durchgeführten Vergabeverfahren wurde die Telekom Deutschland GmbH im Jahr 2019 mit der Realisierung des Breitbandausbau im Landkreis Oberhavel beauftragt.

Mit Übergabe der Zuwendungsbescheide durch den Bund und das Land Brandenburg wurden im Sommer 2019 die Voraussetzungen für die Umsetzung des Gesamtprojektes geschaffen. Bis zum November 2023 sollen durch die Telekom Deutschland GmbH die weißen Flecken im Landkreis Oberhavel erschlossen werden. Das Investitionsvolumen und damit der Auftragswert beträgt etwa 40 Millionen Euro.


Fördergeld

© Adobe Stock/M. Schuppich


Dies ist die größte Einzelinvestition in der Geschichte des Landkreises Oberhavel. Der Eigenmittelbeitrag des Kreises beträgt fast vier Millionen Euro.

Der Bund unterstützt das Vorhaben mit einer Zuwendung von 50 Prozent, das heißt circa 20 Millionen Euro.

Die Investitionsbank des Landes Brandenburg unterstützt den Landkreis Oberhavel bei der Umsetzung dieses Vorhabens insgesamt mit einer nicht rückzahlbaren Zuwendung im Rahmen einer Projektförderung als Anteilsfinanzierung in Höhe von 40 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben. Das sind bis zu 15,9 Millionen Euro.

Für den Breitband-Ausbau wurde der Landkreis Oberhavel durch die Telekom in 12 sogenannte Cluster aufgeteilt, die in etwa den Vorwahlbereichen entsprechen. Begonnen haben die Tiefbauarbeiten für die Realisierung des Breitbandausbaus 2021 im Gebiet rund um Fürstenberg/Havel. Die Telekom erschließt den Landkreis Oberhavel mit FTTH (Fibre to the home). Damit enden die neuen Glasfaserleitungen nicht, wie bisher häufig, am Verteilerkasten auf dem Bürgersteig sondern werden direkt in den Keller oder einen geeigneten Raum des Wohngebäudes hineinverlegt. In Bezug auf die Verlegung der Glasfaser nutzt die Telekom unterschiedliche Methoden. Ein Großteil der Erschließung wird über den klassischen Tiefbau realisiert, aber auch Oberleitungen und alternative Verlegemethoden wie das sogenannte Trenching werden genutzt. Grundsätzlich ist die bestehende Infrastruktur ein guter Hinweisgeber dafür, wie die Glasfaser im Rahmen des Ausbauprojektes verlegt werden wird.

Aktuelles

Information vom 08.09.2022

Fünf Fakten zum Glasfaserausbau in Oberhavel
Nutzen Sie regelmäßig Streaming-Dienste und Cloud-Speicher? Oder arbeiten Sie mit umfangreichen Datensätzen im Homeoffice? Ist Ihre komplette Familie online? Die Anwendungen im Internet wachsen ständig und dadurch auch der Bandbreitenbedarf. Fachleute schätzen ein, dass Glasfaser-Anschlüsse die beste Investition in die digitale Zukunft sind. Sie garantieren schnelles Internet. Aber sie müssen erst wie Wasser oder Strom per Kabel in die Wohnhäuser verlegt werden. Was sich rund um den Glasfaserausbau gerade in Oberhavel tut, erfahren Sie in diesem Beitrag.

1. In mehreren Kommunen unseres Landkreises planen derzeit verschiedene Telekommunikationsunternehmen (TKU) den Glasfaserausbau. Sie machen mit Plakatwerbung auf sich aufmerksam oder Vertriebsteams gehen von Haus zu Haus, um über die Produkte zu informieren. Diese TKU sind In Oberhavel unterwegs:

Telekom Deutschland
DNS:NET
Open Infra
Glasfaser Plus

2. Die Unternehmen bereiten den Glasfaserausbau nach unterschiedlichsten Kriterien vor und legen selbst fest, in welchen Kommunen sie aktiv werden wollen. Der Landkreis und die kreisangehörigen Städte und Gemeinden haben auf diese Entscheidung keinen Einfluss. Der Breitbandanschluss ist keine Pflicht: Sie können zum Beispiel durch den Vergleich von Preisen und Mindestlaufzeiten sowie Unternehmensbewertungen frei entscheiden, ob Sie einen Anschluss wollen und welches TKU Sie dafür wählen. Vor der Beauftragung sollten Sie unbedingt klären, welche Kosten tatsächlich auf Sie zukommen. Sie können auch frei wählen, welchen Anbieter Sie im Anschluss nutzen, um ins Internet zu gehen.

3. Seit dem 1.12.2021 ist das neue Telekommunikationsgesetz in Kraft. Es bildet den Rechtsrahmen für den Ausbau der digitalen Infrastruktur. Ziel ist die Förderung des Breitbandausbaus durch TKU, um für alle Bürgerinnen und Bürger einen schnellen Internetzugang zu schaffen. Teilweise schließen die Städte und Gemeinden Kooperationsverträge mit diesen Anbietern. Bitte erkundigen Sie sich in Ihrem Rathaus, ob das für Ihre Kommune zutrifft.

4. 2021 startete im Landkreis Oberhavel der Glasfaserausbau mit Fördermitteln des Bundes und des Landes Brandenburg. Bis Ende 2023 sollen 10.000 Haushalte mit einer Internetgeschwindigkeit von weniger als 30 Mbit/s durch die Telekom einen kostenfreien Breitbandanschluss erhalten. Wer das möchte, musste einen solchen geförderten Breitbandanschluss beim Landkreis beantragen. Die betreffenden Haushalte wurden mittlerweile kontaktiert und die Planung ist abgeschlossen. Nach und nach verlegt die Telekom nun die Glasfaser-Anschlüsse ins Haus (FTTH = fibre to the home). Auch in diesem Fall können die Bürgerinnen und Bürger mit dem Anbieter ihrer Wahl anschließend das schnelle Internet nutzen. Sie sind nicht an die Telekom gebunden.

5. Die Gigabitstrategie der Bundesregierung gibt die Ziele für den Glasfaserausbau vor: Danach soll bis Ende 2025 jeder zweite Haushalt Glasfaser nutzen können. Bis zum Jahr 2030 soll Glasfaser flächendeckend überall eingesetzt werden, wo Menschen leben, arbeiten oder unterwegs sind. Für die Angebote der TKU gelten dabei andere Bedingungen als für den geförderten Ausbau durch die Telekom. Am Ende kann das Vorhaben nur gelingen, wenn der geförderte und privatwirtschaftliche Ausbau noch stärker als bisher verzahnt werden.

Eine schnelle Internetverbindung ist heute wichtiger denn je. Sie schafft mehr Teilhabe, mehr Chancen, mehr Zukunft für alle.

Haben Sie noch Fragen? Empfehlenswert sind die Infos der Verbraucherzentrale Brandenburg zum Thema “Glasfaser“.

Zudem informiert die Bundesregierung zu ihrer Gigabitstrategie.

Wir werden Sie weiterhin aktuell informieren, wie der Glasfaserausbau in Oberhavel vorankommt. Bitte zögern Sie nicht, uns bei Fragen zu kontaktieren! Sie erreichen uns immer unter der E-Mail-Adresse breitband@winto-gmbh.de


Information vom 11.03.2022

Derzeit planen und bereiten verschiedene Telekommunikationsunternehmen einen eigenwirtschaftlichen Breitbandausbau in Oberhavel – vor allem in den Berlin-nahen Städten und Gemeinden – vor. Dieser soll parallel zum geförderten Breitbandausbauprojekt des Landkreises erfolgen, d.h. die Vorhaben sind unabhängig voneinander. Der Landkreis Oberhavel weist darauf hin, dass für den geförderten Ausbau des Glasfasernetzes vorab keine Verträge abgeschlossen werden müssen. Die Herstellung des Anschlusses ist für die Bürgerinnen und Bürger kostenfrei. Lediglich das anschließend gebuchte Produkt muss bezahlt werden – wie bei jedem anderen Internetanschluss auch.


Information vom 09.02.2022

Der Startschuss für das Projekt Glasfaserausbau in Oberhavel erfolgte im März 2021. Inzwischen sind zwei Ausbaugebiete bereits vollständig erschlossen und die Nutzerinnen und Nutzer können hier schon vom schnellen Internet profitieren. Zur Erinnerung: Dies ist für die Eigentümer mit keinerlei Kosten verbunden. Adressen, an denen weniger als 30 Mbit/s vorhanden sind, sind förderfähig. Wichtig ist, dass Hausbesitzer die Erschließung beauftragen, nur dann wird der Anschluss auch kostenfrei hergestellt.

Wer wissen möchte, ob das eigene Grundstück förderfähig ist und vom Glasfaserausbau profitiert, kann einen Online-Check durchführen unter: www.telekom.de/glasfaser-beauftragung



Die detaillierte Pressemitteilung vom 09.02.2022 finden Sie hier.

Die detaillierte Pressemitteilung vom 05.03.2021 finden Sie hier.

Unterstützung durch den Bund

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur unterstützt den Landkreis Oberhavel bei der Umsetzung dieses Vorhabens insgesamt mit einer nicht rückzahlbaren Zuwendung im Rahmen einer Projektförderung als Anteilsfinanzierung in Höhe von 50 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben mit insgesamt bis zu 19,8 Millionen Euro.

Logo Bundesministerium für Digitales und Verkehr

Logo Bundesförderung Breitband

Unterstützung durch das Land Brandenburg

Die Investitionsbank des Landes Brandenburg unterstützt den Landkreis Oberhavel bei der Umsetzung dieses Vorhabens insgesamt mit einer nicht rückzahlbaren Zuwendung im Rahmen einer Projektförderung als Anteilsfinanzierung in Höhe von 40 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben mit insgesamt bis zu 15,9 Millionen Euro.

Ziele

Ziel der Maßnahmen ist es, unterversorgte Gebiete (sogenannte weiße Flecken) im gesamten Landkreis Oberhavel mit der Glasfasertechnologie zu erschließen. Diese Gebiete befinden sich sowohl in den ländlich geprägten Regionen von Oberhavel, als auch in Innenstadtbereichen und Randlagen. Insgesamt sollen nahezu 10.000 Haushalte und 69 Schulen sowie Unternehmen zuverlässig mit gigabitfähigen Glasfaseranschlüssen erschlossen werden. Dazu werden mehr als 2.300 Kilometer Glasfaser neu verlegt und nahezu 400 Kilometer Tiefbau realisiert.

Verfolgen Sie hier den Projektfortschritt

Rund 10.000 Haushalte, Unternehmen und Schulen erhalten im Landkreis Oberhavel bis Ende 2023 im Rahmen des geförderten Ausbauprojektes einen Glasfaseranschluss. Die Telekom realisiert den Ausbau.

Der Startschuss erfolgte im März 2021 an der Drei-Seen-Grundschule in Fürstenberg/Havel. Mehr als 70 Prozent der Grundstückseigentümer haben sich inzwischen für die kostenfreie Erschließung ihrer Immobilie mit der zukunftsorientierten Glasfasertechnologie entschieden.

In allen zwölf Ausbauclustern finden aktuell Bauaktivitäten statt, denn es ist nicht so, dass die Cluster aufeinanderfolgend erschlossen werden, sondern zum Teil parallel. Die detaillierte Auflistung der Ausbaucluster finden Sie unter der Rubrik „Die Ausbaucluster“.

Vollständig erschlossen sind bereits Cluster II (Fürstenberg, Bredereiche und Himmelpfort) und Cluster VI (Glienicke und Mühlenbeck). Dort können die Einwohner Produkte mit Bandbreiten bis zu einem Gigabit pro Sekunde (Gbit/s) buchen. Damit können die Bürgerinnen und Bürger einen Anschluss nutzen, der alle Möglichkeiten für digitale Anwendungen bietet: Video-Streaming, Gaming oder Arbeiten von Zuhause aus. Zudem neigen sich breitbandige Anschlüsse an das Internet für Technologien wie Virtual Reality, Telemedizin und Smart Home.

Derzeit werden in neun Ausbaugebieten (I,III, V-VI und VIII-VII) Ausbaumaßnahmen zeitgleich realisiert. Der Baubeginn in dem verbleibenden Ausbaugebiet Cluster VII (Oranienburg) erfolgt – abhängig vom Abschluss der notwendigen Genehmigungs- und Zustimmungsverfahren – in den kommenden Wochen.


Ergebnisse

Die Umsetzung des Vorhabens erfolgt in zwölf sogenannten Ausbauclustern. Die Ausbaugebiete II und VI sind bereits vollständig realisiert. In den Ausbaugebieten I, III-V, VII-XII werden aktuell Ausbaumaßnahmen durchgeführt.

Insgesamt wurden bereits mehr als 290,5 Kilometer Tiefbautrasse errichtet, nahezu 348 Kilometer Glasfaser eingezogen und mehr als 292 Nahverteiler installiert. Derzeit sind bereits mehr als 1.810 Häuser mit der kostenfreien Glasfaserinfrastruktur erschlossen worden. (Stand: 29.07.2022)

Laut Telekom sind über 800 Adressen in Oberhavel mit Glasfaserprodukten durch den geförderten Ausbau buchbar. (Stand 13.06.2022)

Die Ausbaucluster

Der Breitbandausbau erfolgt anhand von sogenannten Ausbauclustern. Insgesamt ist der Landkreis Oberhavel in zwölf solcher Cluster eingeteilt. Dabei hat sich unser Projektpartner, die Telekom, nicht nur an den Städte- und Gemeindegrenzen orientiert, sondern vor allem an der bereits bestehenden technischen Infrastruktur und den Vorwahlbereichen.


Breitbandausbau in Oberhavel.

© puehringer - stock.adobe.com


Nach Einholung der Einverständniserklärungen der Grundstückseigentümer und in Abhängigkeit der notwendigen Genehmigungsverfahren wird der Ausbau sukzessive vorgenommen. Erschlossen werden dabei jeweils die weißen Flecken, also nicht unbedingt die kompletten Ortschaften, da es zum Teil bereits ein bestehendes Netzangebot gibt.

Alle, die ihr Einverständnis erteilten, werden im Zuge der Ausbaumaßnahmen unentgeltlich an das Glasfasernetz angeschlossen. Die Anmeldefristen für das Einverständnis sind bereits abgelaufen.

Dies sind die Ausbaugebiete:

1. Ausbaucluster: Ortsnetze 033053 und 033054
2. Ausbaucluster: Ortsnetze 033087, 033089 und 033093
3. Ausbaucluster: Ortsnetze 033082, 033080, 033083
4. Ausbaucluster: Ortsnetze 033084, 033085 und 033086
5. Ausbaucluster: Ortsnetze: 03306, 03307
6. Ausbaucluster: Ortsnetze: 033056
7. Ausbaucluster: Ortsnetz: 03301
8. Ausbaucluster: Ortsnetze: 03302, 03303, 03304
9. Ausbaucluster: Ortsnetze: 033051, 033055
10. Ausbaucluster: Ortsnetze: 033088
11. Ausbaucluster: Ortsnetze: 033097_2, 033094_7
12. Ausbaucluster: Ortsnetze: 033393, 033397, 039883

Die Ausbaugebiete werden nicht zwingend in dieser Reihenfolge ausgebaut sondern teilweise parallel.

Entsprechend des weiteren Planungsstandes werden wir Sie an dieser Stelle über die Fortschritte in den Clustern informieren.

Finden Sie hier eine detailliertere Karte mit den Ausbauclustern.

FAQs - Fragen und Antworten

Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Breitbandausbau in Oberhavel.